Mein Alltags-Filofax

Mein Alltags-Filofax

Ich möchte euch heute mal vorstellen, was in meinem Alltags-Filofax ist. Eigentlich ist es gar nicht so sehr viel.


Ich habe noch kein “Deckblatt”, weil ich einfach noch nichts schönes gefunden habe.
Ich hab einfach nur das “Deckblatt” vom Kalender drin.
Dahinter kommt dann die Seite mit den persönlichen Informationen, Feiertage, Ferien usw.
Dann kommt das Register. Es ist selbst gebastelt, deshalb auch etwas schief und so *schäm*


Der erste Tab ist dann: Kalender
Ich nutze ja schon länger das Tageskalendarium, einfach, weil ich es praktisch finde, meine ToDos gleich mit rein zu schreiben. Ich hab jetzt mal das Professional getestet, weil ich den Platz unten für die ToDos nutzen möchte.
Wer Filofax-Nutzer ist, weiß, dass das ganze Tageskalendarium nicht in den Filofax passt bzw. passt schon, aber dann nichts anderes mehr.
Sonst hatte ich immer nur rund einen Monat vom Tageskalendarium drin und die Zeit davon als Wochenkalender, also eine Woche auf 2 Seiten. Der Filofax war dann aber immer so wahnsinnig dick. Im Prinzip schreibe ich nicht so viel in das Wochenkalendarium, nur so Termine und so. ToDos usw. haben da nichts zu suchen. Also hab ich mir gedacht, ich könnte ja auch die Hälfte des Platzes sparen und einfach mal das eine Woche pro Seite Kalendarium probieren. Das sieht dann so aus:


Ich hab jetzt rund 1 1/2 – 3 Monate des Tageskalendariums drin. Immer eins-drei Wochen “rückwirkend”.
Ich versuche das Kalendarium ein bissl bunt zu gestalten. Ich mag eigentlich die super bunten Kalender, wovon man öfter mal Fotos bei Flickr findet.
So schön bekomme ich es nicht hin, aber immerhin.
Ich versuche mich auch gerade am Color Coding. Allgemeiner Kram und Termine ist violett, ToDos Grün, Geburtstage hellblau usw.
Hier nun mal ein paar “Tagesansichten”:


Um gleich zu sehen, wie lange etwas dauert, markiere ich die Zeilen mit x-en. Am Rand befinden ja die Uhrzeiten. Da hab ich auf den ersten Blick die Übersicht.

Dahinter kommt dann der Tab Notizen. Da schreibe ich auch selten etwas rein ;)

Dann kommt der Tab Uni. Da sind dann die Stundenpläne drin, einige Notizen usw.

Darauf folgt dann der Tab Wünsche. Ich schreibe Wunschlisten *schäm* Ist schön, wenn man mal etwas abstreichen kann, was man sich geleistet hat. Da gibt’s auch eine Liste für Filofax.

Dann kommt ein Tab Infos. Da schreibe ich dann verschiedenes rein, z.B. in welchem Füller welche Tinte ist und solch Kram.

Als letztes kommt dann nur noch der Adressen-Tab und da sind halt Adressen hinter.

Nun wisst ihr, wie es zur Zeit in meinem Filofax aussieht :)

Meine kleine Filofax Malden-Familie

Meine kleine Filofax Malden-Familie

Heute möchte ich euch mal meine kleine Malden-Familie vorstellen.


Oben: Filofax Personal Crimson und Black
Unten: Grey und Purple

Neu gekauft habe ich “nur” den schwarzen und den violetten.
Den grauen habe ich von einer Freundin gebraucht gekauft und der rote war ein eBay-Schnäppchen.

Nun fehlt nur noch Orche und Vintage Pink :D

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Mein Uni-Filofax

Mein Uni-Filofax

Ich überlege ja immer an Verbesserung für mein Uni-System rum.
Dieses Semester überlegte ich mir, dass ich es ja mit einem A5-Filofax probieren könnte. Und das ist er:


Ein Finchley in A5 in der Farbe Imperial Purple.

Ich liebe Leder. Ich wollte auch auf jeden Fall einen Filofax aus Leder. Aber den originalen, deutschen Preis wollte ich eigentlich nicht bezahlen. Ich hab eine Weile rumgestöbert und dann bei Filofax.dk bestellt. Der Preis war einfach richtig gut und da ich auch noch für eine Freundin mitbestellt habe, haben wir uns auch noch das teuere Porto teilen können.
Jetzt hab ich ihn 2 Wochen in Benutzung und finde das System ganz gut.
Manche Dozenten teilen Materialien in A4 aus, die ich dann scanne und auf A5 drucke. Klar, es ist etwas mehr Arbeit, aber es sind ja nur ein paar Blätter also kein Drama.

Und ich muss sagen, dass er schon echt voll ist. Ich hab ja alle Materialien drin, also alle aktuellen Veranstaltungen, die ich besuche. Einige haben echt dicke Pamphlete online gestellt, die ich auch fleißig gedruckt und eingehoften habe.

Und nach den 2 Wochen sieht er schon voll aus:


Aber es sind auch noch einige leere Notizblätter drin, also genügend “Material” zum Schreiben für 1-2 Wochen. Und dann sehen wir weiter…

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Stöckchen der 5 Fragen

Stöckchen der 5 Fragen

Die liebe Stachlkatz hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Das Stöckchen möchte ich heute beantworten.

1. Frage
Welches Körperteil von dir hätte Chancen auf eine Modelkarriere und warum empfindest du das so?

Puuuh schwere Frage. Mir fällt da nichts besonderes ein. Ich hab an allem was zu meckern. Haare zu dünn und kraus, Nase hat nen kleinen Buckel (war mal gebrochen), Augen haben ne komische Farbe, Mund ist nicht so doll, Körper sowieso nicht. Tja, außer meinen Ohren. Ich mag meine durchpieksten Ohren. Auch wenn sie noch ein paar mehr haben könnten.

2. Frage
Du hast eine Woche Urlaub vor dir. Ohne Verpflichtungen, ohne Internet und ggf. ohne Kinder. Wie viele Bücher packst du ein und welche Genres finden sich? Gibt es gar einen Stapel Bücher bei dir der nur auf eine derartige Gelegenheit wartet?

Ich hab ganz viele Bücher, die ich unbedingt noch lesen möchte. Mein SUB (Stapel ungelesener Bücher) ist wahnsinnig hoch, obwohl ich noch gaaaaanz viele Bücher nicht gekauft hab. Da finden sich dann alle möglichen Genres zusammen. Krimi, Thriller, Vampirromane, Romane, Frauenliteratur, usw.usw.

3. Frage
Gibt es etwas Aufregendes was du schon immer mal tun wolltest? Bsp. Bungeejumping, zum Mond fliegen, tauchen oder ähnliches?

Ganz viel! Ich würde gern alle Kontinente bereisen, viele Städte sehen usw.

4. Frage
In wieweit würdest du deinen Partner und/oder Kind frei entscheiden lassen über Frisur und Klamotten und wo wäre bei dir eine Grenze erreicht bei der du Einfluss nehmen wollen würdest?

Puuuuh, mangels Partner und Kind kann ich da aktuell nichts zu sagen.
Klar, ich würde immer meine Meinung sagen. Ich denke, wenns nicht allzu schlimm ist, würde ich beiden freie Hand lassen.o

5. Frage
Welche Sprache würdest du gerne sprechen und wieso?

Ich mag Sprachen, wenn ich Zeit hätte, würde ich gern vieles können.
Ich würde gern annähernd perfekt Englisch sprechen. (ich kann es, aber halt nicht perfekt.
Ebenso Französisch! (ich kann Brocken aus der Schulzeit)
Spanisch und Chinesisch würde ich noch gern können.

Ich tagge nur mal Schneepinkchen und sonst kann sich’s jeder mopsen, der es gern beantworten möchte!

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Mein Musikgeschmack

Mein Musikgeschmack

Gestern habe ich seit langem mal wieder bei iTunes Musik geshoppt.
Und wie immer fiel mir dabei auf: man ist mein Musikgeschmack durchgequirrlt.
Ich höre wirklich sehr viel quer Beet.
Gestern hab ich u.a. ein bisschen Musik von den “Fotos” gekauft, aber auch das Album “Stark wie zwei” von Udo Lindenberg, sowie was von Thees Uhlmann und “XOXO” von Casper.
Das könnt man ja noch unter German Lyrics zusammenfassen. Aber soll ich euch noch die anderen Musiker meiner iTunes-Listen verraten?
Da wäre noch Andreas Bourani, Bosse (ich liebe es), Bushido, Clueso (auch das liebe ich), David Guetta, Die Toten Hosen, Green Day, Hurts, Jupiter Jones, Linkin Park, Madsen, Nirvana, Philipp Poisel (ich liebe es), Pietro Lombardi, Rihanna, The Kooks, Tim Bendzko und Young Rebel Set.
Ich würd sagen, dass das ganz schön durcheinander ist.
Das sind jetzt so die Interpreten, die zZ immer aufm iPod sind.
Sonst gibts noch einiges mehr, was ich aber zZ nicht höre.

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Mein Kindle ist da

Mein Kindle ist da

Wie vielleicht einige von euch mitbekommen haben, ist mein Kindle schon eingetroffen.

Ich hatte ihn am Mittwochabend bestellt.

Doch zuvor stand ich vor der Frage: welcher Kindle ist der richtige für mich?
Ich hab zwischen dem neuen Kindle für 99€ und dem Kindle Keyboard 3G und WiFi geschwankt.
Vorteile des neuen Kindle 4 (No Touch) waren:

  • die Größe : er ist kleiner als der Kindle Keyboard
  • der Preis
  • die “Neuheit”

Vorteile des Kindle Keyboard mit 3G:

 

  • doppelt so starker Akku
  • 3G : immer und überall Bücher kaufen – da ich nur 2/3 Tage pro Woche WLAN habe, ein wichtiger Aspekt
  • besser Notizen zu erstellen/im Shop zu suchen usw.

Ich habe wirklich lange geschwankt und habe mich für den Kindle 3G entschieden. Gestern kam er nun.

Der erste Eindruck ist gut. Ich habe mir ja gleich die Hülle von Amazon mit Beleuchtung bestellt (die ich echt ziemlich teuer finde).

Ich habe mich für die orange-farbende Hülle entschieden. (Zur Zeit liebe ich orange.) Sie ist aus echtem Leder. Ich find sie echt hübsch.

 

Der Kindle ist darin gut gebettet. In der Mitte befinden sich 2 Haken, die den Kindle halten. Da ich jedoch gehört habe, dass es bei viel Bewegung (einhändiges Lesen und nicht richtig festhalten des Kindles) zu Störungen kommen kann, da die Kontakte an einander reiben, habe ich noch den Clip bestellt, den ihr rechts knapp unterhalb des Bildschirms seht, bestellt. Dieser ist dafür da, dass der Kindle richtig fest gehalten wird.

Und hier seht ihr mal die Leselampe. Die ist in der Hülle mit eingebaut und lässt sich oben in der Ecke rausziehen. Wenn sie voll rausgezogen ist, dann geht das Licht an. Die Lampe hat keine extra Batterie, sondern bezieht ihren Strom vom Kindle.

Gestern habe ich den Kindle dann gleich geladen und ein paar kostenlose Bücher drauf gepackt, die ich mir mal zusammen gesucht hatte (über Calibre). Die Bücher waren eigentlich in einem anderen Format, aber mit Calibre geht das Umwandeln echt einfach.
In das Programm Calibre hab ich mich noch nicht richtig “eingefuchst”, aber das kommt noch.
Der Kindle war auch schon “auf mich eingestellt”. Direkt bei Amazon wurden da meine Daten eingespielt, sodass ich mich noch nicht mal mit meinen Kontodaten von Amazon anmelden musste. Ich hatte ja testweise schon mal ein paar kostenlose “Klassiker” bei Amazon “gekauft”, die sofort nach dem Anschalten des Kindles drauf kamen.

Gekauft habe ich mir zum Test das Buch “Beastly” von Alex Flinn. Ich habe viel gutes über das Buch gelesen und es steht schon ewig auf meiner “muss ich noch kaufen und lesen”-Liste.

Am Abend habe ich dann im Bett gleich noch die Lampe ausprobiert, weil ich unbedingt noch lesen wollte. Sie leuchtet ganz gut aus, finde ich und reicht zum Lesen auch als Lichtquelle.

Allgemein zum Kindle kann ich sagen, dass er schneller ist, als es mein Sony-Reader war, dass er sich gut bedienen lässt und ein echt gutes Display bietet. Das Umblättern über die seitlichen Tasten finde ich besser, als die Lösung beim Sony über Touch.

Ich grübel noch, ob die Lösung mit Keyboard meine ist, aber ja, ich glaube schon. Ich musste mein WLAN-Passwort eingeben und da sind einige Zahlen dabei, sodass ich die Möglichkeit hatte, mal das Steuerkreuz zu probieren, was einem beim Kindle 4 nur zur Verfügung steht. Es war echt nicht spaßig, ich fand es richtig umständlich. Ich hab auch mal ein paar Notizen probiert und muss sagen, dass sich das mit dem Keyboard echt gut macht. Auch das Suchen im Shop fand ich einfach. Klar, die Tastatur nimmt viel Platz ein – was auch mein Überlegungspunkt ist. Aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, über das Steuerkreuz mehr als ein paar Zahlen beim WLAN-Passwort einzugeben (es gibt dafür auch Shortcuts, aber ich wollte es mal probieren). Und selbst wenn mich der Aspekt noch nicht überzeugt, dann ist es der Gedanke daran, an den 2-3 Tagen/Woche, an denen ich WLAN habe, immer alles kaufen zu müssen. Man kann zwar auch über Amazon online am PC kaufen, aber dann muss man den Kindle an den PC hängen. Auch kein Problem. Aber mein PC steht Zuhause und sonst hab ich nur eine Laptop-Krücke. Es sollte schon alles schön bei einander auf dem PC sein.

Ein weiterer großartiger Vorteil des Kindle:
Es gibt Kindle-Apps für’s iPhone/iPod, iPad, Android usw. Dort erhält man dann automatisch auch alle Bücher, die man bei Amazon gekauft hat. Und als wenn das nicht genug ist: Es werden auch die Lesezeichen synchronisiert. Ein Bsp: Ich lese gerade ein Buch, bin mit dem Kindle auf S. 38 und fahre am nächsten Tag Bahn und hab den Kindle vergessen. Was nun? Wo war ich nochmal? Nein, durch die App bin ich automatisch auf der Seite, die ich zuletzt gelesen habe. Also ich finde das richtig klasse!

Ich denke, der Kindle Keyboard wird bleiben :)

Habt ihr Fragen zum Kindle, weil ich vielleicht mit dem Gedanken spielt, euch einen zu kaufen? Her damit!

Ich hab mich zwar noch nicht mit allem vertraut gemacht, aber das geht ganz fix bei der Benutzung, denke ich.

eBooks und eBook-Reader

eBooks und eBook-Reader

Wie einige von euch wissen, habe ich mir Anfang diesen Jahres/Ende letzten Jahres einen eBook-Reader gekauft. Ich hab mich nach langer Überlegung für einen Sony PRS-650 gekauft. Keine billige Anschaffung. In den Tests im Internet las man so viel gutes, es schien einfach überzeugend.

Die ersten Wochen mit meinem Reader waren echt gut, wir hatten viel Spaß mit einander. Er war ab und zu mal ein bisschen langsam, aber im Internet fand ich nach dem Googlen, dass das auch normal sei usw. Doch es wurde schlimmer. Nach ca. 4/5 Wochen hat es angefangen, dass er immer häufiger richtig “hing” und ich ihn dann nur doch einen Softreset wieder dazu bewegen konnte, überhaupt etwas zu tun. Aber auch das ging recht schnell, also hab ich mir nichts weiter bei gedacht. Er muss halt ab und an mal “ge-refresht” werden, wie ein iPhone das auch mal will.

Doch irgendwann wurde das häufiger. Und irgendwann blieb es nicht beim Softreset. Das brachte irgendwann nichts mehr und ich musste einen Hardreset machen (was gar nicht so einfach ist). Das dauerte dann schon länger und wenn man dann mal Zeit zum Lesen gefunden hat und dann sowas… Naja, da war die Zeit schon wieder vorbei…

Nach einer Weile wurden die Hänger so schlimm, dass ich das Ding an den Computer anschließen musste und erstmal 40/45 min gebraucht hab, um ihn wieder zum Laufen zu bekommen. Das nervte noch mehr. Er ging dann. Ich hab dann einige Seiten gelesen, weil ich die Zeit ja schon mit dem “Reseten” zugebracht hab und dann war es genau das Gleiche beim nächsten Versuch zu lesen. Irgendwann Mitte des Jahres habe ich ihn dann eingemottet. Ich habe einfach keine Lust mehr gehabt, immer erst ewig rumprobieren zu müssen, ehe ich lesen kann. Der Touchscreen reagierte auch nicht mehr richtig gut…

Nun hab ich ja ein iPad und habe gedacht, dass ich ja auch darüber lesen kann. Ich kann darüber auch lesen, aber angenehm ist anders. Es stimmt – zumindest für mich – wirklich: Es liest sich auf einem beleuchteten Display nicht sonderlich gut. Mal so zwischendurch 3-4 Seiten ist okay, aber alles, was länger ist, strengt mich an.

Nun überlege ich, einen Kindle (mit Keyboard) zu kaufen? Warum? Die Regale füllen sich, dicke Bücher sind unangenehm zu lesen (vor allem “Die Tore der Welt”, das les ich nämlich grad). Ich kann in dem Buch echt nicht gut lesen, es ist so schwer, wenn man es so lange “hochhalten” muss. Bei dünneren Taschenbüchern stört mich das nicht. Und von dem Kindle habe ich sowas noch NIE gelesen. Beim Sony… Naja, man findet das ein oder andere Problem (ähnlich meines) im Internet.

Doch ich weiß nicht, ob ich mir wirklich einen Kindle kaufen soll.
Ich habe ja auch 11 gekaufte, DRM-geschützte, ePubs, die ja bekanntlich nicht auf den Kindle gehen. Ich habe aber erst 2 davon gelesen, also 9 ungelesene. Die bekomme ich ja nicht – auch nicht über Calibre – aufs Kindle.

Sollte ich mir vielleicht doch lieber wieder einen Sony kaufen? Vielleicht sind die neuen Versionen besser?
Wenn ich an meinen PRS-650 denke, dann bekomme ich echt schlechte Laune und ich habe mich so viel mit ihm geärgert, dass ich keine Lust habe, noch einen Versuch mit ihm zu starten.

Oder sollte ich einen Kindle kaufen (und bin damit an Amazon gebunden, was mich aber zwangsläufig nicht wirklich stört).

Oder sollte ich einfach nur versuchen, mich an das iPad-Display zum Lesen zu gewöhnen?

Beratet mich doch bitte mal!

Der Ernst des Lebens geht wieder los

Der Ernst des Lebens geht wieder los

Heute ist der Semesterstart gewesen. Ja, es geht wieder los.
Heute hatte ich noch keine Vorlesungen.
Ich habe auch nur 4 Vorlesungen dieses Semester, wovon ich mir 3 nur zur Wiederholung anhöre. Zum Einen weil die Dozenten in den letzten Semestern nicht so der Hammer waren und zum Anderen weil doppelt ja bekanntlich besser hält.
Und dann ist da noch die Übung im Öffentlichen Recht. Ich hoffe ja, dass ich die Hausarbeit bestanden habe und dann hab ich auch dort den Schein und muss nicht mehr zur Vorlesung, wobei ich trotzdem hingehen werde, weil das öffentliche Recht ja nicht so mein Fall ist.

Ich hoff, die anderen Studenten hatten einen guten Semester-Start.

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Kurzer Ausflugsbericht Köln

Kurzer Ausflugsbericht Köln

Ich bin heil aus Köln wieder da und wollte mal kurz Bericht erstatten.

Ich hatte auf der Fahrt hin ziemlich mit Stau zu kämpfen. Planmäßig dauert die Fahrt rund 6 Stunden, es sind 595km.
Aber ich war gegen 16.30 Uhr da, schnell ins Hotel eingecheckt und dann hat schon meine Bekannte auf mich gewartet.
Wir kannten uns ja noch nicht persönlich, haben uns über 3 Foren kennengelernt und irgendwie war da halt Sympathie. Irgendwie war es auch ziemlich spontan, dass wir uns einfach mal treffen. Oft haben wir es schon zusammen gesponnen, aber nun sollte es wirklich klappen.
Wir sind dann also durch Köln auf Shopping-Trip gegangen. Die liebe Nicole war mir auch sofort sympathisch auch in “live”. Unsere erste Station war der Tausche Taschenladen. Ich war von außen schon begeistert. Ich wollte mir die Taschen ja unbedingt mal live anschauen, im Internet haben sie mir schon gut gefallen. Aber dort war alles noch viel toller! Ich hatte ja die Idee eine Uni-Tasche zu kaufen. Ich hab schon vorher zwischen einer Nomadin und einer Schwerstarbeiterin überlegt. Schnell wurde im Laden klar, dass es wohl das Modell Schwerstarbeiterin sein muss – das größte Modell. Das Personal war sehr freundlich und hat mich bzw. uns sehr hilfsbereit beraten. Die Auswahl der 2 Deckel fiel aber sehr schwer. Aber über die Tasche und das System möchte ich nochmal ausführlicher beschreiben.
Danach ging unser Shopping-Trip durch viele, viele Läden weiter.
Meine Ausbeute ist zum Eine die Tausche-Tasche, ein toller tricolorer Ring (den ich nicht mehr absetzen möchte, der mein ständiger Trage-Ring sein soll), ein neuer günstiger Lamy-Füller mit Konverter und F-Feder, ein kleines Mitbringsel für meine Eltern, ein Fossil-Charmarmband und eine George Gina & Lucy-Tasche. Tja und dann war es schwuppdiwupp auch schon 19.30 Uhr.
Dann sind wie zum Rudolfplatz zurückgefahren und waren im “Vapiano”. Ich hatte den ganzen Tag nicht viel gegessen, habe auch unterwegs keine Pause gemacht. Ich hatte eigentlich auch Hunger, aber ich war so wahnsinnig übermüdet, dass ich nicht wirklich etwas runterbekommen habe. Dort haben wir dann auch noch ein bissl geplaudert und gegen 21 Uhr wurde ich von Nicole dann ins Hotel zurückgebracht und sie machte sich auf den Weg nach Hause. Sie musste ja heute arbeiten.
Es war ein toller Nachmittag/Abend mit Nicole. Ich fand es super toll. Wir haben auch viele gleiche Interessen und irgendwie stimmt -für mich- die Chemie. Einfach nur toll! In meinem Bekanntenkreis sind nur wenige, die wirklich meine Leidenschaften und Interessen teilen und da habe ich nun endlich jemanden gefunden, der einfach auf einer Wellenlänge mit mir ist. Es ist toll! Ich hab die Nicole auch gleich ins Herz geschlossen und weiß -für mich-: es war nicht unser letztes Treffen!

Im Hotel hab ich dann wirklich nicht mehr viel machen können, denn ich war total k.o. Ich lag dann auch schon bald im Hotelbett. Doch das war alles andere als erholsam. Das Bett war absolut mega hart. Ich schlafe eigentlich immer weich. Es war echt furchtbar. Irgendwann gegen 23.30 Uhr bin ich dann eingeschlafen. 4.30 Uhr war ich schon wieder wach. Ich konnte auch nicht mehr einschlafen, es war einfach zu hart für mich. Ich bin aber noch liegen geblieben. Aber mir tat alles weh und ich hab mich nur noch hin- und hergewälzt.

Joa und heute war ich dann schon 16 Uhr wieder Zuhause. Ich bin sowas von platt. Mir tut mein Rücken und meine Schultern sowas von weh. Wahnsinn!

—– Artikel wurde auf meinem iPad erstellt